Kontakt
Interdisziplinäre Frühförderung
Lebenshilfe St. Wendel
Werkstr. 10
66606 St. Wendel
Ansprechpartner
Marion Schwenk (Leitung)
Tel. 06851 9301-339
Andrea Tesch (Leitung)
Tel. 06851 9301-313
Lebenshilfe St. Wendel
Werkstr. 10
66606 St. Wendel
Ansprechpartner
Marion Schwenk (Leitung)
Tel. 06851 9301-339
Andrea Tesch (Leitung)
Tel. 06851 9301-313
Mach Mit!
Wenn unsere Schätze Schätze suchen
Artikel zu einer Psychomotorikstunde mit dem Thema Piraten
Notwendiges Material: Rollbretter, langes Seil, Langbank, Klebeband, Tücher, Tische verschiedener Höhe, große Papprollen, Klammern in drei Farben, kleine Schachteln
Diese Psychomotorikstunde beinhaltet das Thema Piraten (Schiffe und Schätze), welches zur Zeit bei Kindern sehr aktuell ist.
Zu Beginn treffen sich alle Piraten auf der Pirateninsel (große Matte). Es werden die allgemeinen Regeln und der Ablauf der Schatzsuche besprochen. Jeder Pirat erhält eine Schachtel als Schatzkiste, in die er später seine Schätze ablegen kann. Die Startreihenfolge wird festgelegt und dann kann die Schatzsuche beginnen.
Über den Bootssteg (umgedrehte Langbank) balancieren die Piraten zu ihren Schiffen (Rollbretter). Diese sind an mit Klebeband gekennzeichneten Stellen angelegt/geparkt.
Die Schiffe segeln nun zur ersten Aufgabe. Die Piraten müssen sich auf ihren Schiffen sitzend/kniend an einem langen Seil durch den Sumpf ziehen. Anschließend erhält jeder den ersten Schatz (Klammer) in einer bestimmten Farbe. Den Schatz befestigen die Piraten an ihrer Kleidung.
Die zweite Aufgabe besteht darin, im Slalom um Eisberge (bemalte Papprollen) zu segeln. Nun erhalten die Piraten den zweiten Schatz.
Die große Höhle (mit Tüchern verhangene verschieden hohe Tische) ist die dritte Aufgabe. Um den letzten Schatz zu erhalten, müssen die Piraten durch die Höhle segeln.
Nun geht es auf den Rückweg zum Bootssteg, wo die Schiffe auf ihren Plätzen wieder angelegt werden und die Piraten über den Steg zurück zur Pirateninsel gelangen. Dort werden die Schätze in den Schatzkisten verstaut.
Die Schatzsuche kann ein zweites Mal beginnen.
Die Schatzsuche kann auch mit anderen Schätzen wie Glassteinen, Bällen oder Ähnlichem durchgeführt werden. Auch die verschiedenen Stationen können variiert werden, so dass es für die Kinder immer interessant bleibt.
zur Bildergalerie >
Notwendiges Material: Rollbretter, langes Seil, Langbank, Klebeband, Tücher, Tische verschiedener Höhe, große Papprollen, Klammern in drei Farben, kleine Schachteln
Diese Psychomotorikstunde beinhaltet das Thema Piraten (Schiffe und Schätze), welches zur Zeit bei Kindern sehr aktuell ist.
Zu Beginn treffen sich alle Piraten auf der Pirateninsel (große Matte). Es werden die allgemeinen Regeln und der Ablauf der Schatzsuche besprochen. Jeder Pirat erhält eine Schachtel als Schatzkiste, in die er später seine Schätze ablegen kann. Die Startreihenfolge wird festgelegt und dann kann die Schatzsuche beginnen.
Über den Bootssteg (umgedrehte Langbank) balancieren die Piraten zu ihren Schiffen (Rollbretter). Diese sind an mit Klebeband gekennzeichneten Stellen angelegt/geparkt.
Die Schiffe segeln nun zur ersten Aufgabe. Die Piraten müssen sich auf ihren Schiffen sitzend/kniend an einem langen Seil durch den Sumpf ziehen. Anschließend erhält jeder den ersten Schatz (Klammer) in einer bestimmten Farbe. Den Schatz befestigen die Piraten an ihrer Kleidung.
Die zweite Aufgabe besteht darin, im Slalom um Eisberge (bemalte Papprollen) zu segeln. Nun erhalten die Piraten den zweiten Schatz.
Die große Höhle (mit Tüchern verhangene verschieden hohe Tische) ist die dritte Aufgabe. Um den letzten Schatz zu erhalten, müssen die Piraten durch die Höhle segeln.
Nun geht es auf den Rückweg zum Bootssteg, wo die Schiffe auf ihren Plätzen wieder angelegt werden und die Piraten über den Steg zurück zur Pirateninsel gelangen. Dort werden die Schätze in den Schatzkisten verstaut.
Die Schatzsuche kann ein zweites Mal beginnen.
Die Schatzsuche kann auch mit anderen Schätzen wie Glassteinen, Bällen oder Ähnlichem durchgeführt werden. Auch die verschiedenen Stationen können variiert werden, so dass es für die Kinder immer interessant bleibt.
zur Bildergalerie >
< zurück zur Übersicht