Kontakt

Integrative Kinderkrippe
Zwergenland
Beethovenstr. 29
66606 St. Wendel
Tel. 06851 9301-548

Villa Klitzeklein
Schmollstr. 6
66606 St. Wendel
Tel. 06851 806578

Ansprechpartner
Ruth Maier-Kuhnen
Tel. 06851 9301-420
Fax 06851 4567


Mach Mit!



In der Integrativen Kinderkrippe die Welt entdecken

Sie haben gerade Nachwuchs bekommen und möchten wieder in Ihren Beruf einsteigen



Dann ist Ihr Kind – im Alter von 8 Wochen bis zum Eintritt in den Kindergarten – bei uns gut aufgehoben. Denn im Jahr 2006 haben wir zwei Integrative Kinderkrippen gegründet: das Zwergenland in der Beethovenstraße und die Villa Klitzeklein in der Schmollstraße. In unmittelbarer Nähe zum Lebenshilfezentrum betreuen wir in den beiden Kinderkrippen jeweils zwei behinderte und acht nichtbehinderte Kinder im Alter von 8 Wochen bis 3 Jahren. Die umstrukturierten Wohnhäuser bieten den Kindern eine geborgene und familienähnliche (familienanlehnende) Atmosphäre.

Unsere Schwerpunkte:
  • Betreuung, Förderung und Erziehung
  • Individuelle Förderung der Fähigkeiten, der Persönlichkeit sowie der kognitiven, emotionalen und sozialen Kompetenz eines Kindes im Sinne eines ganzheitlichen Arbeitsansatzes
  • Integration als Herbeiführung eines wechselseitigen Prozesses wahrzunehmen, der es den nichtbehinderten Kindern ermöglicht, Akzeptanz, Sensibilität und Verständnis für Andersartigkeit zu entwickeln und der es behinderten Kindern ermöglicht, sich in einer „offenen“, „natürlichen“ Umgebung zu entfalten

Kinder fördern – Eltern begleiten – Familien unterstützen. Dieses Motto leben wir, tagtäglich.
Deshalb legen wir auch großen Wert auf folgende Aspekte:

Die Eingewöhnung:
Wir stimmen die Eingewöhnungsphase individuell auf Eltern und das Kind ab. In den ersten Tagen kommt das Kind gemeinsam mit den Eltern oder einem Elternteil in die Krippe und bleibt für eine Stunde im Gruppenraum. Schrittweise gewöhnt sich das Kind an die neue Umgebung und die Erzieherinnen. Sobald das Kind die Bezugserzieherin als „sichere Basis“ akzeptiert hat, ist die Eingewöhnung beendet.

Sicherheit:
Wir bauen zu den Kindern eine vertrauensvolle Beziehung auf, die ihnen Sicherheit gibt. So können sie neugierig und aktiv ihre Umgebung erkunden. Durch eine anregende Raumgestaltung und entsprechendes Spielmaterial bieten wir den Kleinstkindern vielfältige Entwicklungsreize. Für Rückzugmöglichkeiten und den nötigen Schlaf ist ebenso gesorgt.

Rituale:
Es ist wichtig den Alltag so zu organisieren, dass er regelmäßig und in festen Zeitrhythmen abläuft. Denn Regelmäßigkeit hat nicht nur mit Regeln zu tun, sondern auch mit Vertrautheit. Der Hochstuhl steht immer am gleichen Platz, die Mahlzeiten gibt es immer zur gleichen Zeit, vor dem Essen wünschen sich alle einen guten Appetit …

Kinder mit besonderem Förderungsbedarf unterstützen wir in Zusammenarbeit mit externen pädagogischen Fachkräften aus den Bereichen Krankengymnastik, Logopädie und Ergotherapie.

Kooperation mit den Eltern:
Der ständige Informationsaustausch mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Hat das Kind neue Erfahrungen gemacht, das erste Wort gesprochen, die ersten Schrittchen gemacht? Wir sehen uns als Partner der Eltern in der Erziehung ihrer Kinder. Deshalb interessiert uns ihr Wissen über die Kinder und ihre Erfahrungen mit ihnen. Eine vertrauensvolle Beziehung schafft uns die Möglichkeit, auf die individuellen Bedürfnisse des Kindes eingehen zu können.

Portfolio – das Buch des Kindes:
Dieses Portfolio soll den Eltern einen Einblick in die Entwicklung und Bildungsprozesse ihres Kindes geben. Für das Kind soll dieses Buch Begleiter seiner Krippenzeit sein und ihm aus seinem Leben und seiner Sicht der Welt als Krippenkind erzählen.
Wir dokumentieren die Entwicklung und Bildungsprozesse der Kinder anhand von Bildern, Beobachtungen, Lerngeschichten … und sammeln diese chronologisch in einem Ordner. Auch die Eltern sind dazu eingeladen, gemeinsam mit ihrem Kind etwas von außerhalb der Kinderkrippe im Buch zu dokumentieren.

Für die Kinder des Sonderbereiches kann unser Fahrdienst zur Verfügung gestellt werden.

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